Rezensionen

“7 – Wie es begann – Der Anfang des Spiels” von Rose Snow

Ihr Lieben, 

oft schon habe ich Bücher von Rose Snow in den Buchhandlungen gesehen. Ich habe sogar oft gehört wie wundervoll sie schreiben. Und doch bin ich bisher nie dazu gekommen eines ihrer Bücher zu lesen. Bis jetzt!

Auf Lovelybooks habe ich “7 – Das erste Buch des Spiels” gewonnen und dankender Weise von den Autorinnen auch die Vorgeschichte als eBook erhalten. Da ich unwahrscheinlich neugierig auf die Bücher war, habe ich auch schnell mit Lesen begonnen und bin in einer Welt gelandet, in welcher Gedankenleser nicht unüblich und Elementare keine Seltenheit sind – nur dass die “normalen” Menschen nichts von deren Existenz ahnen.

Wir begleiten Phoebe, ein junges Mädchen, welches die Gabe des Gedankenlesens von ihrem Vater geerbt hat. Um auf die Universität Eastside kommen zu können, benötigt sie das Empfehlungsschreiben des Camps, in welchem sie ihren Sommer verbringen wird. Es ist ein Camp für “Begabte” und Phoebe hat so gar keine Lust dort zu sein. Denn anders als die anderen Jugendlichen vor Ort beherrscht sie ihre Gabe noch nicht so gut und ihr fällt es schwer sich zugehörig zu fühlen, was vor allem an ihrer tragischen Familiengeschichte liegt, die sie versucht zu verbergen. Dennoch freundet sie sich mit den Cousins Collin und Flynn an und verbringt viel Zeit mit ihnen und ihrer Zimmergenossin Hope. Doch das Blatt wendet sich, als die Freunde in eine aussichtslose Situation kommen, die mehr als gefährlich ist und ihnen zeitweise aussichtslos erscheint. 

Das Buch ist eine angenehm zu lesende Kurzgeschichte, die einen ersten Eindruck über die eigentliche Story vermittelt und dem Leser Hintergrundinformationen zum weiteren Geschehen gibt. Es ist toll geschrieben, lässt sich flüssig lesen und macht neugierig auf den weiteren Verlauf dieser Reihe.

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